Willkommen in Dobberzin

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Dorfvereins  Dobberzin.e.V.
Hier erfahren Sie wissenswertes über Dobberzin und das Leben im Dorf.

Das Dorf Dobberzin ist etwa zeitgleich mit der Stadt Angermünde in Ufernähe des Mündesee an dem Handelsweg Berlin-Angermünde-Schwedt-Stettin entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes „Doberzyn“ stammt aus dem Jahr 1354. Zu diesem Zeitpunkt wurde das bereits bestehende Dorf zusammen mit anderen Dörfern im Raum Angermünde dem Herzog von Pommern zur Erbhuldigung übergeben. Aus den Baustrukturen und anderen historischen Merkmalen der Dorfkirche geht hervor, dass die Dorfkirche in den Jahren 1250-1300 erbaut wurde. Die Dobberziner haben als das wahrscheinlichste Geburtsjahr ihres Dorfes das Jahr 1254 ermittelt und feiern seit 1954 aller 25 Jahre diesen Jahrestag.

Und so finden Sie uns:

 

 

 

 

Viel Vergnügen beim weiteren Erkunden von Dobberzin.

 

 

Weihnachten 2020 in der Kirche in Dobberzin
 
In diesem Jahr ist alles anders, auch das Weihnachtsfest.
Der Weihnachtsgottesdienst am
24.12.2020 wird um 16 Uhr als Weihnachtsandacht
auf dem Vorplatz der Kirche stattfinden.
Der Situation der Pandemie und den Fallzahlen in der Uckermark geschuldet, werden wir uns unter freiem Himmel versammeln.
Deshalb wir die Andacht auch nur ca. 30 Minuten dauern.
Die Situation gebietet es, dass die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich gehalten wird. Da ist es geboten, dass wir uns nicht in der Kirche, sondern draußen versammeln, um einen ausreichenden Abstand von 1,5 bis 2 m voneinander halten zu können.
Wie wir alle wissen, ist es auch an Plätzen mit vielen Menschen Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Auch daran werden wir uns alle halten.
Ebenso sind auch Anwesenheitslisten ausgelegt, in die sich alle Teilnehmer eintragen.
All das tun wir nicht nur weil wir alle dazu verpflichtet sind, sondern weil wir als Mitmenschen und Christen Rücksicht auf unseren Nächsten nehmen.
Familie Dallmann wird die Andacht musikalisch begleiten. Leider dürfen wir die Lieder nicht mitsingen, aber wir können leise mitsummen.
Gerne können Sie sich auch Lichter oder Lampen mitbringen.
Auch wenn wir vieles bedenken müssen, werden wir zusammen eine besinnliche Zeit miteinander verbringen.
 
Im Namen des Gemeindekirchenrates St. Annen wünsche ich Ihnen allen eine besinnliche und gesegnete Adventszeit.
 
Reinhard Mahnke