Wohnungsbaustandort Dobberzin Nord

 

 

 

 

Am 24. Juli 2001 beschließt die Stadt Angermünde nach mehrjähriger Vorarbeit (Grundsücksbereinigungen, Grundstückskäufen und Beseitigung von Altlasten) den Bebauungsplan „Wohnungsbaustandort Dobberzin Nord“ Die Erarbeitung dieses B-Plans wurde zuvor im März 1999 von der Angermünder SVV beschlossen. Mit dem B-Plan wird für mehr als die Hälfte des Dorfes zwischen der Bundesstraße B2 und dem Mündeseeufer neues Baurecht geschaffen. Die Stadt Angermünde erschließt große Teile des Bebauungsgebietes und beginnt mit der Grundstücksvermarktung in eigener Regie. Das Gelände der Bungalowgemeinschaft am Thekenberg bleibt in dem neuen Bebauungsplan mit geringfügigen Veränderungen als Freizeit- und
Erholungsgebiet und mit einem eigenen Textbebauungsplan erhalten.
Im Rahmen der Erschließungsarbeiten werden die Straßen „AmGutshof“ teilweise mit für die Uckermark typischem Kopfsteinplaster und zum Teil mit Betonsteinen und die Dorfstraße bis zur Bungalowsiedlung mit Asphalt neu gebaut. Gleichzeitig werden dort die Medien Gas, Elektro, Telefon und Abwasser verlegt. Dieser Bereich hat damit DSL-Anschluß und ist an das Abwassernetz Angermünde angeschlossen.
In den Folgejahren entstehen auf dem neu erschlossenen Baugebiet, vor dem alten Gutshaus, an beiden Straßenseiten neue Wohnhäuser.